Dr. Thomas Isenburg
Wissenschaftsjournalist

Seit über 10 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist. Angefangen hat alles im Sauerland. In dieser Landschaft aus Hügeln und Seen bin ich sehr naturnah aufgewachsen. Es folgte ein Chemiestudium in Marburg und eine Zeit an der Universität Pretoria. Dann sammelte ich Erfahrungen als Unternehmer und Lehrer. Jetzt führen Naturwissenschaften, Energie und Afrika mir die Feder und fokussieren die Linsen. Geschrieben habe ich für Focus-Online, den Tagesspiegel und die vdi-Nachrichten. Inzwischen sind zum Thema Erneuerbare Energien in MENA zwei Bücher erschienen. Die Basis meiner Arbeit sind naturwissenschaftliche Sachanalysen, Recherche Reisen, Pressekonferenzen und Gespräche.

Angebote

Features, Reportagen, Interviews, Fotos mit Profiequipment, eine Bilddatenbank zum Thema Erneuerbare Energien in Afrika, Organisation von internationalen Pressekonferenzen, Pressemitteilungen, eine Fotoausstellung zum Thema Wüstenstrom und das Ganze in deutsch und englisch. Dazu eine ausgleichende Persönlichkeit, Teamfähigkeit, Interkulturalität, Begeisterungsfähigkeit und Belastungsresistenz. Umfangreiche historische und naturwissenschaftliche Kompetenzen.

Bildquelle: T. Hang/Fraunhofer IMM

Zur Zeit arbeite ich mit dem Altmeister unserer Zunft Jean Pütz zusammen. Wir sprechen mit Experten über Energie und wollen die Begriff für die Allgemeinheit veranschaulichen. Es geht um Wissenschaftskommunikation – eine Veranschaulichung für die breite Masse. Energie ist eine komplexe Zustandsgröße. Sie kann in unterschiedliche Formen umgewandelt werden und geht seit dem Urknall unseres Universums nicht verloren. Lasst Euch überraschen…

 

Aktuell

Wasserstoffwirtschaft – aber wie?

Deutschland wird bald riesige Mengen grünen Wasserstoff benötigen.

 

  

Deutschland will bis 2045 kein Kohlendioxid mehr emittieren und damit eine Treibhausgasneutralität erreichen. Hierzu bedarf es der Steigerung der Energieeffizienz und des starken Ausbaus der erneuerbaren Energien, die im Stromsektor bislang ungefähr einen Anteil von 45 Prozent haben. Die Krise um den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland haben dieses noch einmal deutlich vor Augen geführt. Ein Stopp russischer Gaslieferungen könnte wesentliche Teile der deutschen Industrie lahmlegen. Viele Aufgaben des Erdgases könnte grüner Wasserstoff übernehmen. Erdgas ist der Ausgangsstoff für den bislang vornehmlich fossil produzierten grauen Wasserstoff. Dieser kann eins zu eins gegen grünen Wasserstoff auf der Basis von erneuerbaren Energien ausgetauscht werden. Der emissionsfreie Wasserstoff kann im Verkehr eingesetzt werden, wenn Batterielösungen wegen des zu großen Gewichts beim Schwerlastverkehr, in Zügen oder in Flugzeugen ausscheiden. Grüner Wasserstoff kann in Form von E-Fuels in Flugzeugen verwendet werden und Wohnungen heitzten.  

 

Der Beitrag erscheint gerade in den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen…. im September 2022



Unser Buch: Energiewende in der Wüste ist nun ein europäisches Produkt

Nun ist es ein europäisches Projekt. Niederländischer und deutscher Autor. Es ist es in drei Sprachen entschieden: Französisch (Neu), englisch und deutsch. Es erzählt die Geschichte der Desertec Vision, eines der größten Infrastrukturvorhaben unserer Zeit…

Woran ich gerade arbeite

Zur Zeit entwickle ich ein Buchprojekt zum Thema Erneuerbare Energien im Maghreb und die Einführung einer Wasserstoff Wirtschaft in die Region. Dazu gibt es einen Relaunch meines Blogs Medienbüro Afrika. Ein Projekt, dass ich vor einigen Jahren gestartet habe. Inzwischen arbeiten Autoren aus Afrika für uns und schreiben über den Kontinent. So können wir die Wirklichkeiten der Menschen besser abbilden. 

Hier die Tür zum spannenden Kontinent

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