Dr. Thomas Isenburg
Wissenschaftsjournalist

Seit über 10 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist. Angefangen hat alles im Sauerland. In dieser Landschaft aus Hügeln und Seen bin ich sehr naturnah aufgewachsen. Es folgte ein Chemiestudium in Marburg und eine Zeit an der Universität Pretoria. Dann sammelte ich Erfahrungen als Unternehmer und Lehrer. Jetzt führen Naturwissenschaften, Energie und Afrika mir die Feder und fokussieren die Linsen. Geschrieben habe ich für Focus-Online, den Tagesspiegel und die vdi-Nachrichten. Inzwischen sind zum Thema Erneuerbare Energien in MENA zwei Bücher erschienen. Die Basis meiner Arbeit sind naturwissenschaftliche Sachanalysen, Recherche Reisen, Pressekonferenzen und Gespräche.

Angebote

Features, Reportagen, Interviews, Fotos mit Profiequipment, eine Bilddatenbank zum Thema Erneuerbare Energien in Afrika, Organisation von internationalen Pressekonferenzen, Pressemitteilungen, eine Fotoausstellung zum Thema Wüstenstrom und das Ganze in deutsch und englisch. Dazu eine ausgleichende Persönlichkeit, Teamfähigkeit, Interkulturalität, Begeisterungsfähigkeit und Belastungsresistenz. Umfangreiche historische und naturwissenschaftliche Kompetenzen.

Aktuell

Green made in Marokko - Forschung von Afrikanern für Afrikaner in Sonnenenergie 2, Juni - August

Eines der Grundprinzipien der Desertec Vision war es, riesige Solarkraftwerke in die Mena-Region des Maghreb zu platzieren. Die Energie der Sonne sollte umgewandelt in elektrischen Strom einen Teil des europäischen Energiehungers stillen. Im Gegenzug sollten gerade die nicht mit fossilen Rohstoffen gesegneten Länder der Region wie Marokko Mittel für ihre finanzielle Entwicklung erhalten. Mit Gründung der Desertec Industrial Initiative veränderte sich das Bild. Seitdem sind Vorstellungen von Desertec präziser geworden. Jedoch befürchteten Kritiker wie der verstorbene sozialdemokratische Solarpapst Hermann Scheer neokolonialistische Strömungen. Auch aus Marokko wurden Äußerungen laut, die einen Austausch von kolonialen Abhängigkeiten durch europäische Techniken befürchteten. 

Seitdem sind etwa 10 Jahre vergangen und nur wenige gehen noch davon aus, dass die Energieversorgung der Welt einmal an einem 290 mal 290 Kilometer großen Quadrat in der algerischen Wüste hängen wird. Die ersten romantischen Vorstellungen vom Wüstenstrom wurden seitdem zu Desertec 3.0 weiterentwickelt. In die sich entwickelnden Energiemärkte der MENA-Region integriert sich hierzu eine Wasserstoffwirtschaft zur weltweiten Energieversorgung neben den klassischen Desertec-Konzepten.

Termine:

AKTUELL Newsticker zum Corona-Virus

Leider sind keine Außentermine wegen des Corona Viruses möglich. Auf meiner Facebook Fanpage gibt es einen Newsticker mit den aktuellen Corona Statistiken mit einem Kommentar zur aktuellen Lage…

 

Woran ich gerade arbeite

Zur Zeit entwickle ich ein Buchprojekt zum Thema Erneuerbare Energien im Maghreb und die Einführung einer Wasserstoff Wirtschaft in die Region.

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